Politische Witze 1

1. Bei Kohls in Oggersheim klingelt das Telefon. Hannelore hebt ab, meldet sich und hört: 
"Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen." 
"Da haben sie leider Pech, mein Mann ist nicht da und Bundeskanzler ist er auch nicht mehr!" erwidert Sie. 
"Ah, Danke!" tönt die Stimme und legt auf. 
Wenige Minuten später klingelt es wieder bei Kohls. Hannelore hebt ab, meldet sich und hört wieder: 
"Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen." 
Hannelore, geduldig - wie sie es gelernt hat mit Helmut zu sein- erwidert: 
"Guter Mann, mein Mann ist nicht hier und auch nicht mehr Bundeskanzler." 
"Ah, ja! Danke!" kommt es wieder aus dem Hörer und erneut wird aufgelegt. 
Es vergehen keine fünf Minuten, da klingelt es schon wieder. Hannelore hebt wiederum ab und hört: 
"Guten Tag, ich würde gern den Bundeskanzler sprechen." 
Diesmal aber sagt sie:"Haben sie nicht eben schon einmal angerufen?" 
"Ja!" schallt es ihr freudig aus dem Hörer entgegen. 
"Und wie oft soll ich ihnen noch sagen, daß mein Mann weg und auch kein Bundeskanzler mehr ist?" fragt Hannelore leicht gereizt, als es ihr aus dem Hörer zurückgurgelt: 
"Ich kann's gar nicht oft genug hören!" 
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2. In der SPD-Zentrale klingelt das Telefon. Eine Stimme fragt:
"Können Sie mir den CDU-Kanzlerkandidaten nennen?" 
Der Angestellte sucht in den Akten, bis ihm eine bessere Lösung einfällt: 
"Warum rufen Sie nicht einfach in der CDU-Zentrale an, die können Ihnen sofort Auskunft geben." 
Die Stimme in kläglichem Ton: "Hier ist die CDU-Zentrale..."
3. Ein Autofahrer gerät auf der A2 Richtung Berlin in einen riesigen Stau. Nichts geht mehr.
Er fragt einen Polizisten, der die Straße zwischen den Autoreihen herbeigelaufen kommt, was los sei. Polizist: "Helmut Kohl ist wegen der Parteispendenaffäre schrecklich deprimiert. Er hat mitten auf der Straße angehalten und gesagt das er nicht genug Geldspenden für die CDU zusammenbekommt und droht, dass er sich mit Benzin übergießt und anzündet. Ich gehe herum, um für ihn zu sammeln."
Autofahrer: "Wie viel haben Sie denn schon eingesammelt?"
Polizist: "Bisher schon so 500 Liter, aber viele Leute sind noch am Tank auspumpen."
4. In Frankfurt ist ein Passant auf den Rücken gefallen. Joschka Fischer kommt zufällig vorbei, hilft dem Ärmsten 
auf die Beine und scherzt: "Dafür müssen Sie aber demnächst die Grünen wählen."
"Junger Mann," meint der Passant, "ich bin auf den Rücken und nicht auf den Kopf gefallen!"
5. Auf der Zigarettenschachtel steht ganz klein gedruckt:
"Der Bundesfinanzminister bedankt sich bei Ihnen, dass Sie unter Einsatz ihres Lebens die Bundesfinanzkasse stärken."
6. Was ist der Unterschied zwischen einem Politiker und einem Telefon?
1. Beim Telefon muss man zuerst zahlen und dann wählen.
2. Das Telefon kann man aufhängen, wenn man sich verwählt hat.
7. Schröder und Jelzin sind mit der derzeitigen Situation nicht gerade zufrieden, also beschließen sie sich einfrieren 
zu lassen. Als sie im Jahr 2050 wieder aufwachen, kauft sich Jelzin als erstes eine Bild-Zeitung und fängt fürchterlich zu lachen an.
"Was hast du denn, Boris" fragt ihn Schröder 
"8 Millionen Arbeitlose in Deutschland" antwortet Jelzin.
Schröder kann es gar nicht fassen, reißt Jelzin die Zeitung aus der Hand: Tatsächlich! Schröder liest weiter, und fängt auf einmal mordsmäßig zum lachen an.
"Was ist denn jetzt los?" will Jelzin wissen.
Darauf Schröder: "SCHWERE UNRUHEN AN DER DEUTSCH-CHINESISCHEN GRENZE!!!"
8. Wer waren die ersten drei Politiker? - Die Heiligen Drei Könige:
Sie legten die Arbeit nieder, zogen schöne Gewänder an und gingen ständig auf Reisen. 
9. Kommen ein Jäger, ein Angler und ein Politiker in den Himmel. Alle drei müssen allerdings erst den Sumpf der 
Lüge durchwaten, bevor sie an die Himmelstür kommen. Zuerst macht sich der Jäger auf den Weg über den Sumpf der Lüge - und sinkt bis zum Bauchnabel ein. "Kein Wunder - das hast' jetzt von deinem Jägerlatein", denkt sich der Jäger, dreht sich nach dem Angler um und sieht, daß der nur bis zu den Knöcheln im Sumpf
steckt: "Das gibt's doch nicht", ruft der Jäger dem Angler zu. 
"Ich saß doch früher immer neben dir am Stammtisch und hab' mir die ganze Zeit deine  Angeberei anhören müssen. Du hast doch aus jedem Hering sooooo einen großen Hecht gemacht."
"Psssssst", sagt der Angler, "ich steh' auf dem Politiker." 
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10. Schröder, Kohl und Merkel hatten zusammen einen Autounfall und kommen in den Himmel.
Der liebe Gott sprach: "Auf der Erde wart ihr keine Weisenknaben, aber da ihr auch Gutes für die Menschen getan habt, gewähre ich euch Einlass. Für jede eurer Lügen aber werdet ihr einen Stich in den Po erhalten." Gesagt getan. Zuerst ist Schröder dran. Nach 10 Minuten kommt er wieder und stöhnt laut. Die beiden anderen zucken zusammen und fragen ihn nach seinem Befinden. 20 Stiche habe er bekommen für ganz kleine Notlügen, die er irgendwann mal gebraucht hat, erzählt er. Kohl wird schon ganz blass, aber zunächst ist erst mal die Angela dran. Nach 100 Minuten kommt sie mit verzerrtem Gesicht zurück. Die anderen beiden gucken 
sie fragend an. Merkel erzählt: 
"Ich musste 200 Stiche über mich ergehen lassen und nur, weil ich öfter mal vor dem Spiegel stand und zu mir sprach:  "Mein Gott, wie gut sehe ich heute wieder aus!" 
Kohl ist mittlerweile käsebleich, als auch er zum lieben Gott gerufen wird. 
Derweil warten Schröder und Merkel gespannt. Stunde um Stunde vergeht, aber nichts ist von Kohl zu sehen. Als sie nach 2 Tagen noch immer nichts gehört haben, werden sie unruhig und erkundigen sich bei einem Assistenten Gottes nach Kohls Verbleib. Dieser sprach: 
"Das kann noch dauern, der wird noch immer durch die Nähmaschine gezogen."
11. Stürmt ein Terrorist in den Bundestag. Alle Abgeordneten werfen sich zu Boden.
Da fragt der Terrorist: "Wo ist Gysi?"
Alle Abgeordneten stehen wieder auf und zeigen auf Gysi: "DA! DA! DA!"
Sagt der Terrorist: "Gregor, duck dich."
12. Kohl und Schröder sitzen, umringt von Schaulustigen, am Ufer des Rheines und fischen. 
Fängt Kohl einen Fisch und möchte den auch gleich mittels Schlag auf den Kopf töten.
Unmutiges Gebrumme der Schaulustigen: "Mörder, Vielfraß, Buh, ..."
Kohl wird es mulmig und er wirft den Fisch wieder ins Wasser. Plötzlich fängt Schröder einen Fisch, zieht ihn raus, legt ihn in seinen Schoß und beginnt den Fisch zu streicheln. Zustimmendes Murmeln.
"Ja Gerhard," fragt Kohl, "was maxt du denn da?"
Antwortet Schröder: "Siehste, den Leuten gefällt's und tot geht der Fisch so auch..." 
13. Der Kanzler ist auf Wahlkampftour in den Neuen Ländern und hält eine Rede auf dem Marktplatz,
als plötzlich zehn Meter von ihm entfernt ein Mann ein Gewehr auf ihn richtet, schießt und... danebentrifft!
Die Sicherheitsbeamten und die Polizei jagen den Attentäter quer durch die halbe Stadt, und nach einer langen Verfolgungsjagd erwischen sie ihn auch. Bei der Vernehmung auf der Polizeiwache wird der Mann nach seinen Personalien gefragt. Als Beruf gibt er an: "Scharfschütze".
"Na hören Sie mal!", sagt der Polizist, "Sie verfehlen aus zehn Meter Entfernung den Herrn Kanzler und wollen uns ernsthaft weismachen, Sie wären Scharfschütze?"
Darauf der Attentäter: "Mensch! Stehen Sie mal mit 'nem Gewehr da und dreißig Menschen rempeln Sie an und zischen: 'Schieß doch endlich! Schieß doch...'" 
14. Nachdem Bill Clinton gestorben ist, kommt er in die Hölle. Er wird vom Teufel in Empfang genommen.
"Willkommen. Da Du auf Erden ein groBes Tier warst, darfst Du Dir Deine Art aussuchen, wie Du die ewige Verdammnis erleben möchtest. Ich werde Dir drei Türen öffnen und Du entscheidest dann."
Die erste Tür wird geöffnet. Clinton sieht Newt Gingrich kopfüber an der Decke hängen, unter ihm lodern die Flammen. Clinton wendet sich mit Schaudern ab.
"Das will ich nicht!"
Die zweite Tür wird geöffnet. Clinton erblickt Al Gore, der an die Wand gekettet ist und mit nagelbesetzten Peitschen gequält wird.
Wiederum wendet sich Clinton ab. "Das will ich auch nicht."
Die dritte Tür wird geöffnet. Man sieht Kenneth Starr, der an die Wand gekettet ist. Vor ihm kniet Monica Lewinsky und bläst ihm einen.
Clinton ist begeistert. "Das wäre was für mich. So könnte ich die Ewigkeit durchstehen."
"Wie Du meinst." sagt der Teufel. "Monica Du kannst aufhören. Deine Ablösung ist da!"
Witze von richterdetlef.de
15. Gipfeltreffen in Washington.
Nach einiger Zeit muss Jelzin auf  Toilette. Wie er da so sitzt , sieht er an der Wand 2 Knöpfe , einen grünen und einen gelben . Da er neugierig ist , drückt er auf den grünen Knopf . Daraufhin klappt ein Fach auf , in dem ein Glas Whisky steht . Er probiert natürlich sofort den gelben Knopf aus . Eine Klappe geht auf und es kommt eine Schachtel Zigaretten hervor . Jelzin ist begeistert.
Ein Jahr später steht der Gegenbesuch von Bush an . Da Jelzin den Amis zeigen will , daß es auch in Russland Luxus gibt , lässt er auch Knöpfe installieren . Es kommt wie es kommen muss , Bush muss mal . Wie er so dasitzt sieht er an der Wand 3 Knöpfe , einen grünen , einen gelben und einen roten . Da er ebenso neugierig ist , drückt er auf den grünen Knopf - ein Fach mit einer Flasche Wodka klappt auf . Nach dem Druck auf den gelben Knopf  kommt ein Kiste Havanna zum Vorschein. Neben dem roten Knopf steht zwar " NICHT DRÜCKEN " , aber als echter (arroganter) Ami lässt er sich natürlich nichts verbieten und drückt . 1-mal , 2-mal , 3-mal , nichts passiert - typisch Russen denkt er sich , keine Ahnung von Technik .
Wieder zurück lästert er natürlich sofort bei Jelzin über die russische Technik :
"Du solltest Deinen Technikern nicht soviel Wodka geben , dann könnten die auch den roten Knopf reparieren !"
Jelzin : "Du hast doch nicht etwa drauf gedrückt - da steht doch ganz groß ´NICHT DRÜCKEN` "
Bush : Natürlich habe ich gedrückt , 3-mal sogar , wir Amis lassen uns nichts vorschreiben !"
Jelzin : "Dann sind Washington , New York und L.A. jetzt nur noch ein paar radioaktive Steinhaufen !"
16. "In Texas wurde jetzt ein Mann mit einem IQ von 56 hingerichtet."
- "Jetzt macht dieser Bush nicht mal mehr vor seinesgleichen halt."
17. Warum wurde Franz-Josef-Strauß nicht in Jerusalem bestattet? 
Da ist schon einmal einer zurückgekommen. 
18. Warum hat die F.D.P. die Punkte?
Die halten die Buchstaben fest, damit die nicht auch noch umfallen.
19. Eine Frau ist hat zwei Kinder geboren. Auf dem einen Arm liegt ein Kind und auf dem anderen auch eins... 
Das erste Kind schläft und das andere macht in die Windeln. 
Kommentar der Krankenschwester: "Ich weiß ganz genau, was die zwei mal werden...
Der eine, der schläft, wird Beamter. Und der andere wird Politiker, der bescheißt jetzt schon die Leute..." 
20. Worin unterscheidet sich die FDP von einem Manta? 
Der Manta hat mindestens vier Sitze! 
21. Weißt Du, wann es uns wieder gut geht ?
Wenn Bundeskanzler Stoiber am Grab von Schröder die Witwe von Lafontaine fragt:
"Wer erschoß eigentlich Trittin ?" 
22.                              Nicht-Spender-Erklärung
Jeder rechtschaffene Bundesbürger sollte diese Nicht-Spender Erklärung unbedingt ausfüllen.

Betreff: NICHT - Spender

Liebe Bundesbürgerinnen, liebe potenzielle Spenderinnen,

lassen Sie uns unserem verdienten Kanzler der Einheit dieses unseres Landes helfen, sein Ehrenwort zu halten.
Dr. Helmut Kohl kann nicht die Namen der Spender nennen, die ihm die paar Millionen DM gegeben haben, weil er ihnen sein Ehrenwort gab, und Ehre steht über Gesetz, wie jeder Ganove weiß.

Wenn wir alle diejenigen ausfindig machen, die Dr. Helmut Kohl NICHT drei Millionen DM gegeben haben, bleiben nur noch die Spender übrig.
Die Schurken sind gestellt und Dr. Helmut Kohl hat sein Ehrenwort gehalten.
So einfach ist das.

Die Nicht Geständnisse werden praktischerweise in der Bundestagsfraktion der CDU/CSU gesammelt und ausgewertet.
Um eine möglichst große Verbreitung zu erreichen, muss diese Email daher an so viele Freunde und Bekannte wie möglich weitergegeben werden, wobei der untere Abschnitt wahlweise an die:

Bundestagsfraktion der CDU/CSU
(webmaster@cducsu.bundestag.de)

oder an

Noch-Chefaufklärer Schäuble
(wolfgang.schaeuble@cducsu.bundestag.de)

geschickt werden kann.


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Ich erkläre hierdurch mit elektronischem Ehrenwort, dass ich NICHT drei Millionen DM in bar dem Ex-Kanzler, Ex-Vorsitzenden der CDU, Ex-Ehrenvorsitzenden der CDU Dr. Helmut Kohl übergegeben habe.



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(hier eigenen Namen einsetzen)


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Also: sofort ausfüllen und abschicken!

Mit freundlichen Grüßen / Best regards 
23. Was ist der Unterschied zwischen "Wer wird Millionär?" und der CDU?
Bei "Wer wird Millionär?" werden die Fragen vor Überweisung der Million gestellt.
24. Schröder hat gestern den Schily zum Teufel gejagt, 
Grund: Der Schily hat Schröderwitze erzählt. 
Das macht im Prinzip jeder, nur der Schily hat sie ihm anschließend erklärt!
25. Bill Clinton, Jelzin und Schröder haben eine Audienz bei Gott und dürfen dort eine Frage stellen.
Bill: "Wann ist Amerika die absolute Weltmacht  und kontrolliert alle anderen Staaten.
Gott: "Im Jahre 2030"
Bill: "Ist uninteressant, dann bin ich nicht mehr im Amt."

Jelzin: "Wann hat die GUS die wirtschaftlichen Schwierigkeiten überwunden und ist wieder eine Großmacht?"
Gott: " Im Jahre 2064."
Jelzin: "Ist uninteressant, dann bin nicht mehr im Amt."

Schröder: "Wann werden die Tariflöhne in den neuen Bundesländern an die fetten Westgehälter angeglichen sein?"
Sagt Gott: " Ist uninteressant, dann bin ich nicht mehr im Amt !!!"
26. "Intelligenz hat in der Politik nichts zu suchen."
Londo Molari
(Botschafter der Centauri, Babylon 5)
27. "Es gibt keine Verbindung zwischen Politik und Wahrheit."
Londo Molari
(Botschafter der Centauri, Babylon 5)
28. Warum kommt Helmut Kohl nicht in den Himmel?
Weil er nicht durchs Ozonloch passt...
29. Harald Juhnke hat einen neuen Job:
Er ist jetzt Fahrer beim britischen Königshaus...
30. Angela Merkel schaut aus dem Fenster: "Herrliches Wetter heute!"
Ein Mitarbeiter: "Aber es ist doch dichter Nebel."
"Eben. Dann kann Stoiber nicht in Berlin landen."
31. Die Grünen bleiben trotz ihrer pazifistischen Haltung konsequent: 
Militäreinsätze ja - aber die Anreise in Krisengebiete mit öffentlichen Verkehrsmitteln und recyclingfähiger Munition!
32. Was wechselt die Frau von Gerhard Schröder am häufigsten?
- Den Vornamen.
33. Der Bundeskanzler hat sich neue Schuhe anfertigen lassen - mit den Absätzen vorn!
Er möchte endlich mal wieder das Gefühl haben, daß es in Deutschland aufwärtsgeht.
34. Was sagt ein Lehrer zu einem Schüler, der nicht Rechnen lernen will? 
Wenn Du nicht Rechnen lernen willst, kommst Du nach Bonn und dann wachsen Dir große schwarze Augenbrauen.
35. "Mein Vater ist Portier in einem Puff", hat Fritzchen in einem Schulaufsatz geschrieben. 
Die Lehrerin ist entsetzt: "Aber dein Vater ist doch Politiker! Warum hast du denn das nicht geschrieben?" 
Fritzchen kleinlaut: "Das weiß ich, aber ich habe mich doch so geschämt..."

 

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